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	<title>Eriks Fotoblog &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Ein guter Jahrgang</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Burger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen las ich folgende drei Nachrichtenmeldungen:

Deutschland wird amerikanischer (Spiegel Online), über die Zunahme der Einkommensunterschiede in Deutschland
16 Stunden lernen (Süddeutsche), über das Abitur in Südkorea
&#0187;Vollgas-Studenten&#0171; mit besten Aussichten (Rhein-Neckar-Zeitung, nicht online, Zitate s.u.), über den Abschlußjahrgang der Dualen Hochschule in Mosbach.

Bei der Lektüre der Artikel dachte ich mir jedesmal, daß ich es bisher eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen las ich folgende drei Nachrichtenmeldungen:</p>
<ol>
<li value="[1]"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,801730,00.html" target="_blank">Deutschland wird amerikanischer</a> (Spiegel Online), über die Zunahme der Einkommensunterschiede in Deutschland</li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/abitur-in-suedkorea-stunden-am-tag-lernen-1.1226457" target="_blank">16 Stunden lernen</a> (Süddeutsche), über das Abitur in Südkorea</li>
<li>&#0187;Vollgas-Studenten&#0171; mit besten Aussichten (Rhein-Neckar-Zeitung, nicht online, Zitate s.u.), über den Abschlußjahrgang der Dualen Hochschule in Mosbach.</li>
</ol>
<p>Bei der Lektüre der Artikel dachte ich mir jedesmal, daß ich es bisher eigentlich relativ gut gehabt habe, was Schule, Studium und auch Beruf angeht. Das hat natürlich viele Gründe, aber einiges davon hängt mit meinem Geburtsjahr 1981 zusammen. Im folgenden will ich versuchen zu beschreiben, was für mich anders gewesen wäre, wenn ich stattdessen 1991 geboren wäre.<br />
<span id="more-2948"></span></p>
<h3>Schule/Abi</h3>
<p>Ich war 13 Jahre auf der Schule, konnte in der Oberstufe meine Leistungskurse (Mathe, Musik) nach Interesse wählen und hatte diese fünfstündig pro Woche. Mein Stundenplan sah von Klasse 5-13 so aus, daß ich an den meisten Tagen um 13:00 Uhr fertig war, manchmal um 14:00 Uhr und ganz selten um 14:50 Uhr. Wenn es wirklich so spät wurde, dann wegen AGs und nicht wegen der Pflichtfächer. Den Nachmittag konnte ich mir selbst einteilen (Hausaufgaben, Hobbies etc.).</p>
<p>Heute müßte ich mein Abi in zwölf Jahren machen. Einen Mathe-LK könnte ich nicht mehr wählen, da mittlerweile alle den gleichen vierstündigen Mathe-Unterricht bekommen. Dafür kann man Fächer wie &#0187;Wirtschaft&#0171; belegen. In Mathe müßte ich Aufgaben mit einem graphischen Taschenrechner lösen, um später an der Uni wieder mit Papier und Stift zu arbeiten. Mein Schultag würde irgendwann zwischen 16 und 18 Uhr enden.</p>
<h3>Zivildienst</h3>
<p>Ich durfte ein Jahr Zivildienst bei der <a href="http://www.sozialstation-mosbach.de/" target="_blank">Sozialstation</a> machen, den ich nicht als Zeitverschwendung, sondern als stark prägende Erfahrung für meine persönliche Entwicklung empfand. Ich pflegte Alte und Kranke, lernte Hauswirtschaftliches (Putzen, Kochen) und arbeitet ein Jahr lang in einer 6-Tage-Woche (mit Wochenend-Dienst). Langeweile hatte ich keine, da wir nur zwei Zivis auf der Sozialstation waren und eher zuviel als zuwenig Arbeit da war, sodaß ich am Ende sogar ein paar Wochen Urlaub aus Überstunden hatte. Für mich, der neun Jahre nur das Universum &#0187;Gymnasium&#0171; kannte, um danach zum Elfenbeinturm &#0187;Uni&#0171; weiterzugehen, war dieses Jahr die einzige Berührung mit richtiger, &#0187;normaler&#0171; Arbeit.</p>
<p>Heute, da der Wehrdienst abgeschafft ist, müßte ich mich zum Bundes-Freiwilligendienst anmelden, und es ist fraglich, ob ich das wirklich machen würde. Hätte ich damals (2001) die Wahl gehabt, gleich zu studieren oder ein freiwilliges soziales Jahr zu absolvieren, hätte ich mich wohl fürs Studium entschieden. Im Jahr 2011 und unter dem Eindruck von Artikeln wie z.B. dem oben genannten aus dem Spiegel wäre diese Wahl noch eindeutiger.</p>
<h3>Studium</h3>
<p>Ich durfte noch Diplom-Informatik an der Uni Karlsruhe studieren. Im Vordiplom versuchte ich erst Physik als Nebenfach, entschied mich dann aber für Mathe. In den Vorlesungen gab es keine Anwesenheitspflicht, die Klausuren waren kernig, an Übungsscheinen reichte im Vordiplom einer (!) aus Informatik I-IV und einer (!) aus den vier Mathe-Vorlesungen. Im vierten Semester war ich eigentlich in fast keiner Vorlesung, sondern bei meiner Freundin, oder ich erkundete das KVV-Tarifgebiet mit dem Semesterticket, das 68€ kostete. Trotzdem schnitt ich recht gut in den Klausuren ab, was aber ziemlich egal war, da die Vordiplomsnote nicht ins Diplomzeugnis einfloß. Im Hauptdiplom hörte ich mehr oder weniger aus Spaß &#0187;Verkehrsplanung&#0171; bei <a href="http://www.ifv.kit.edu/21_71.php" target="_blank">Prof. Zumkeller</a>, wählte dann aber als Nebenfach nicht Verkehrswesen, sondern Musikwissenschaft, und belegte einige Seminare an der Musikhochschule. Studiengebühren wurden erst kurz vor Ende meines Studiums eingeführt. Mit zwölf Semestern blieb ich unter der durchschnittlichen Studienzeit.</p>
<p>Tja, und heute? Ich betreue als Doktorand Bachelor-Studenten und kann also ziemlich genau sehen, wie mein Studium heute aussähe. Als ich 20 war, hatte ich gerade Abi und stand vor dem Zivildienst; ein heutiger 20-Jähriger ist schon im 3. Semester. Im Bachelor wird die noch so unwichtigste Leistung benotet und zählt zur Gesamtnote; die Studenten sind zeitlich so stark eingespannt, daß ihnen nicht der Sinn danach steht, über den Tellerrand ihres eigenen Faches zu blicken und auch mal eine Vorlesung zu besuchen, die ihnen nicht unmittelbar Leistungspunkte bringt. Für ein Semesterticket würde ich heute 122,10€ zahlen, Studiengebühren pro Semester 500€, wobei diese im nächsten Sommersemester zum Glück wieder abgeschafft werden.</p>
<h3>Abschließend&#8230;</h3>
<p>Ich will natürlich nicht sagen, daß &#0187;früher alles besser war&#0171; – das liegt mir völlig fern. Ich möchte auch die zugrundeliegenden politischen Entscheidungen nicht alle schlechtheißen; einige finde gesamtgesellschaftlich sinnvoll (z.B. Wehrdienst), auch wenn sie für mich konkret nachteilig gewesen wären. Mein Abi ist nicht mehr wert als das heutiger Abiturienten. Das Diplomstudium an der Uni war auch ohne Pflichttermine recht hart. Man konnte allerdings durchs Studium kommen, ohne eine Zeile Code zu schreiben; das hat sich heute zum Glück geändert. Trotzdem bleibt der erkennbare Trend der Verschulung, der schon im Gymnasium ansetzt und auch die Uni betrifft (siehe dazu &#0187;Ihr Kinderlein kommet&#0171; von Magnus Klaue in konkret 11/2011), und die verkürzte Schul-/Studiumszeit. Ich persönlich bin froh, daß ich von den Umstellungen der letzten Jahre gerade noch verschont geblieben bin.</p>
<p>Es geht allerdings noch schlimmer, und damit komme ich zum Anfang zurück: Wenn ich nicht an der Uni, sondern an der Dualen Hochschule studiert hätte (was – zugegeben – recht unwahrscheinlich wäre), müßte ich mir an meiner Bachelor-Abschlußveranstaltung Sätze wie diese anhören (RNZ vom 05.12.2011):</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Schließlich gebe es keine Semesterferien, sondern allenfalls Urlaub, der Lehrplan an der Hochschule sei ebenso eng getaktet wie der Ausbildungsplan im Unternehmen. „Sie konnten nicht studieren wie und wann Sie wollten, sondern hatten Arbeitstage mit geregelten Arbeitszeiten“ (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Und von meinen Mitstudenten, die die Abschlußrede halten, dies hier:</p>
<blockquote><p>„Student zu sein, ist nicht immer leicht. Dualer Student zu sein, war täglich eine Herausforderung. Wer auf der Autobahn der Innovationen nicht überholt werden will, muss Vollgas geben“. Für [die Redner] „steht der duale Student nicht früh auf, denn er geht nie schlafen“.</p></blockquote>
<p>Man kann sich vorstellen, daß mir davon auch ohne das anschließende Besäufnis schon speiübel geworden wäre. Man muß dem Redner eigentlich danken, daß er so eine bildhafte Metapher gewählt hat, die das Idealbild des DH-Studenten zeichnet: ein übernächtigter Vollgas-Autobahn-Raser. Wohin die Reise auf dieser Autobahn geht, kann man dem oben verlinkten Artikel aus der Süddeutschen entnehmen:</p>
<blockquote><p>Im Pisa-Ranking liegt Südkorea regelmäßig in der Spitzengruppe. Doch die OECD-Forscher stellten auch fest, dass die koreanischen Schüler die unglücklichsten sind – mit Abstand. Im März erregte ein Suizid Aufsehen: An einer bekannten Uni sprang ein Schüler in den Tod, bereits der vierte in kurzer Folge an der Hochschule.</p></blockquote>
<p>Wie zum Hohn ruft man den DH-Studenten noch hinterher, immer „neugierig zu bleiben, Visionen zu entwickeln und immer den Kundennutzen im Auge zu behalten“. Wie sie diese Kreativität mit ihrem Vollgas-Tunnelblick entfalten sollen, sagt man ihnen nicht.</p>
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		<title>Meine Lieblings-Android-Apps</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 21:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Burger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[KVV]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Monaten bin ich ja endlich auch Besitzer eines Smartphones, nämlich des Samsung Galaxy SII. So langsam habe ich auch gelernt, es sinnvoll zu benutzen, und will Euch gerne daran teilhaben lassen.  
Stylus
Eigentlich ist der Witz an aktuellen Smartphones ja, daß man sie mit den Fingern bedient. Wie Steve Jobs bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2739" title="galaxy_stylus" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2011/09/galaxy_stylus.jpg" alt="" width="263" height="337" />Seit ein paar Monaten bin ich ja endlich auch Besitzer eines Smartphones, nämlich des Samsung Galaxy SII. So langsam habe ich auch gelernt, es sinnvoll zu benutzen, und will Euch gerne daran teilhaben lassen. <img src='http://blog.eriq.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-2738"></span></p>
<h3>Stylus</h3>
<p>Eigentlich ist der Witz an aktuellen Smartphones ja, daß man sie mit den Fingern bedient. Wie Steve Jobs bei der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6uW-E496FXg#t=6m40s" target="_blank">Vorstellung des ersten iPhones</a> sagte: &#0187;Who wants a stylus?&#0171;</p>
<p>Und natürlich hatte er recht. Meistens will man keinen Stift mit sich herumtragen, und die Bedienung per Finger ist viel intuitiver, jedenfalls für einen Großteil der Anwendungen. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, die wichtigste davon die Eingabe langer Texte, bei denen ein Stift als optionales Zubehör sehr praktisch ist. Es gibt viele kapazitive Stifte, die mit dem Galaxy funktionieren, z.B. der <a href="http://www.amazon.de/Samsung-Stylus-kapazitiver-Eingabestift-Galaxy/">Original-Stift von Samsung</a>, den ich mir gekauft habe. Bei Heise gibt es sogar eine <a href="http://www.heise.de/mach-flott/artikel/Elektro-Griffel-1205310.html" target="_blank">Anleitung zum Selberbasteln</a>.</p>
<p>Ich finde die Arbeit mit dem Stylus sehr angenehm. Außerdem muß man den Bildschirm seltener putzen, und die Eingabe ist vor allem bei Zeichnungen präziser, da man mit der kleinen Stiftspitze nicht so viel vom Bildschirm verdeckt wie mit dem Finger. Besonders nützlich ist der Stift bei den folgenden zwei Anwendungen.</p>
<h4><a href="https://market.android.com/details?id=com.access_company.graffiti" target="_blank">Graffiti</a></h4>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2743" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="graffiti" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2011/09/graffiti.gif" alt="" width="160" height="160" /> Mit der Bildschirmtastatur von Android habe ich mich irgendwie noch nicht so recht anfreunden können. Eigentlich ist <a href="http://www.swype.com" target="_blank">Swype</a>, das auf dem Galaxy installiert ist, ja ziemlich gut: Man erzielt mit Worterkennung eine recht hohe Geschwindigkeit. Allerdings wird der Eingabefluß dadurch gestört, daß man oft falsch erkannte Wörter korrigieren muß, was mich etwas nervt. Neulich merkte ich jedoch, was mich noch viel mehr stört: Man (oder jedenfalls ich) kann nicht blind schreiben; während der Eingabe muß man immer auf die Tastatur schauen statt auf den Textbereich. Daher habe ich mir die Graffiti-Eingabemethode installiert, die manche vielleicht noch vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palm_Pilot" target="_blank">Palm Pilot</a> kennen. Bei Graffiti hat man statt der Tastatur einen zweigeteilten Eingabebereich, auf dem man Kürzel für Buchstaben (links) und Zahlen (rechts) zeichnen muß. Nach einer kurzen Lernphase schreibe ich fehlerfrei, blind und auch recht schnell. Das geht auch mit dem Finger gut, am besten und bequemsten jedoch mit dem Stift.</p>
<p>Das Programm gibt es als kostenlose Version mit Werbung und als Vollversion für 2,22€. Ich hatte übrigens auch den <a href="http://android-software.penreader.com/de/">PenReader</a> ausprobiert, mit dem man &#0187;normale&#0171; Handschrift schreiben kann. Das Programm taugt aber meines Erachtens nicht viel.</p>
<h4><a href="https://market.android.com/details?id=com.sketchbook" target="_blank">Sketchbook Mobile</a></h4>
<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2011/09/Sketch17624614.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2753" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Sketch17624614" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2011/09/Sketch17624614-150x150.png" alt="" width="105" height="105" /></a>Obwohl meine Begabung, was die bildende Kunst angeht, nicht besonders ausgeprägt ist, habe ich mir die Vollversion des Autodesk Sketchbook für 1,47€ gekauft. Ihr volles Potential spielt die App wahrscheinlich erst auf Tablets aus; für Skizzen und kleinere Ideen ist das Galaxy SII aber auch groß genug. Die Kaufversion kann mehrere Ebenen und hat eine große Pinselauswahl. Kunstwerke von mir gibt es noch keine, aber ein bißchen Action Painting als ersten Versuch, der mir momentan als Hintergrundbild dient, will ich Euch nicht vorenthalten.</p>
<h3><a href="https://market.android.com/details?id=com.amazon.kindle" target="_blank">Kindle</a></h3>
<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2011/10/kindle_screenshot.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2779" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="kindle_screenshot" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2011/10/kindle_screenshot-150x150.png" alt="" width="105" height="105" /></a>Wie das Sketchbook profitiert auch die Amazon-Lese-App vom großen Display des Galaxy SII. Die Lesefläche ist in etwa so groß wie bei einem Reclam-Heftchen. Am angenehmsten finde ich die invertierte Darstellung mit weißen Buchstaben auf weißem Grund. Durch das kontrastreiche AMOLED-Display kann man auch bei Tageslicht sehr gut lesen. Wenn man dann noch die Umblätterfunktion per Lautstärketasten aktiviert, kann man bequem einhändig lesen, was bei dem geringen Gewicht des Galaxy weit weniger anstrengt, als bei einem dicken Buch.</p>
<p>Da ich großen Nachholbedarf habe, was meine Literaturkenntnisse angeht, finde ich es toll, daß ich jetzt kostenlos jede Menge Klassiker der Weltliteratur immer dabei habe und in der S-Bahn lesen kann. Enorm praktisch ist auch das eingebaute Wörterbuch, mit dem ich bei englischen Büchern einfach Wörter nachschlagen kann.</p>
<h3><a href="https://market.android.com/details?id=de.solutions.edeka" target="_blank">Edeka</a></h3>
<p>Ebenso wie das gedruckte Buch hat bei mir auch der gute alte Einkaufszettel ausgedient. Die Edeka-App zeigt mir nicht nur die Angebote im Markt um die Ecke, sondern kann auch mehrere Einkaufszettel speichern (z.B. Supermarkt, Drogerie, Baumarkt). Das finde ich vor allem deshalb gut, weil mir oft Dinge für den Einkaufszettel einfallen, die ich aber wieder vergessen habe, bis ich daheim bin.</p>
<h3><a href="https://market.android.com/details?id=de.schildbach.oeffi" target="_blank">Öffi</a></h3>
<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2011/10/oeffi_screenshot.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2776" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="oeffi_screenshot" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2011/10/oeffi_screenshot-150x150.png" alt="Öffi: Verbindungsansicht" width="105" height="105" /></a>Was soll man groß über diese App schreiben: Einfach die beste Fahrplanauskunft für Android-Geräte. Funktioniert superschnell und bietet mit den &#0187;Sequenzdiagrammen&#0171; (siehe rechts) die übersichtlichste Art der Darstellung von Verbindungen, die ich kenne.</p>
<h3><a href="https://market.android.com/details?id=com.cubic.cumo.android.kvv" target="_blank">KVV</a>/<a href="https://market.android.com/details?id=de.hafas.android.db" target="_blank">DB Railnavigator</a></h3>
<p>Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) bietet ja schon länger ein Handyticket an. Ich hatte es auch schon unter Symbian mit meinem alten Nokia-Handy verwendet. Das Handyticket hat Einschränkungen gegenüber einem normalen Ticket: So gibt es nicht alle Ticket-Arten, und man kann es (logischerweise) nur für sich selbst oder für Fünfergruppen verwenden. Dieses Konzept geht meiner Meinung nach aber voll auf, da der Kauf dadurch super-simpel ist: Da es nur Tickets für Karlsruhe, Baden-Baden oder das ganze Netz gibt, muß man nicht erst mühsam Start und Ziel eingeben, sondern ist mit zwei Klicks beim gewünschten Ticket. Der KVV nimmt dabei sogar hin, daß man damit theoretisch betrügen kann: Ein Einzelticket ist z.B. 90 Minuten gültig, und da keine Starthaltestelle eingegeben wird, kann man in dieser Zeit beliebig oft fahren, auch hin und zurück. Diese Entscheidung zu mehr Nutzerfreundlichkeit und somit einer niedrigen Benutzungsschwelle finde ich klasse, da die &#0187;Betrugsfälle&#0171; bei der Handyticket-Klientel wahrscheinlich sehr gering sind, man dafür aber in 10 Sekunden sein Ticket gekauft hat. Ich habe jedenfalls seither kein Papierticket mehr gekauft.</p>
<p>Auch den Railnavigator der Deutschen Bahn nutzte ich schon unter Symbian für Fahrplanauskünfte. Die aktuelle Version profitiert davon, daß es die Anwendung schon sehr lange gibt, denn sie geht sparsam mit der Internetverbindung um und funktioniert größtenteils auch offline. Die Anbindung ans Handy-Ticket ist auch recht bequem gelöst. Ich nutze das DB-Handyticket allerdings nicht immer, da es gegenüber der gedruckten Variante einen Nachteil hat: Die City-Option, mit der man am Zielort Busse und Straßenbahn benutzen kann, fehlt. Das ist logisch, da man aufs Handyticket keinen Zangenabdruck machen kann, der die Echtheit nachweist; die Straßenbahnkontrolleure und Busfahrer haben schließlich keinen Scanner für die DB-Tickets. Schade ist es trotzdem, da man durch die City-Option oft gut 2€ spart.</p>
<p>Natürlich muß man bei beiden Apps immer darauf achten, daß der Akku voll ist, sonst wird es bei der Fahrkartenkontrolle interessant. <img src='http://blog.eriq.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3><a href="https://market.android.com/details?id=com.floatec.dbox" target="_blank">dbox</a>/<a href="https://market.android.com/details?id=com.osdmod.remote" target="_blank">WDTV</a></h3>
<p>Bei mir zuhause hängen mittlerweile auch meine dbox2 und meine WD TV Live am Netzwerk. Da auf beiden Linux läuft (<a href="http://www.neutrino-anleitung.de/" target="_blank">Neutrino</a>/<a href="http://b-rad.cc/wdlxtv/" target="_blank">WDLXTV</a>), kann man sie auch einfach über das Netz fernsteuern. Wenn ich also mit meinem Galaxy im heimischen WLAN eingebucht bin, kann ich die Fernbedienungen für diese beiden Geräte in der Schublade lassen und sie stattdessen mit der jeweiligen App bedienen. Das hat auch den Vorteil, daß ich von der Küche aus den Radiosender wechseln kann. <img src='http://blog.eriq.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3><a href="http://www.explusalpha.com/home/snes9x-ex" target="_blank">Snes9x EX</a></h3>
<p>Als Super-Nintendo-Fan will man auch gerne unterwegs die guten alten Klassiker zocken und kann über moderne &#0187;Spiele&#0171; à la Angry Birds nur lachen. Die Touchscreen-Bedienung von Snes9x EX ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber mit der Zeit ganz gut. Als Abhilfe gibt es jedoch sogar eine Unterstützung für Bluetooth-Controller von der Wii.</p>
<p>Hier endet die Übersicht über meine Lieblings-Apps. Vielleicht kommen ja demnächst noch welche dazu. Ganz offensichtliche Standard-Apps wie Facebook, den Kalender, Aufgaben oder Google Maps habe ich hier natürlich absichtlich nicht erwähnt. Übrigens: Die Screenshots habe ich mit dem Android SDK und meinem Telefon per USB gemacht. Hier findet Ihr <a href="http://www.ahnungslos.ch/android-screenshots-in-5-schritten/" target="_blank">eine Anleitung dazu</a>.</p>
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		<title>vim noch produktiver</title>
		<link>http://blog.eriq.de/2011/03/vim-noch-produktiver/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 14:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Burger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Nerd stuff]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[vim]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich meine Produktivität in vim schon dadurch gesteigert hatte, daß ich die Escape-Taste auf Caps-Lock umgelegt hatte, ist mir heute aufgefallen, was meine Arbeit noch verlangsamt: Um Kommandos in vim einzugeben, muß man immer einen Doppelpunkt voranstellen, so zum Speichern beispielsweise :w. Da der Doppelpunkt aber in der deutschen Tastaturbelegung nicht auf der Hauptreihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vim.org"><img class="aligncenter size-full wp-image-2458" title="vim-logo-icon-gvim" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2011/03/vim-logo-icon-gvim.png" alt="" width="60" height="60" /></a>Nachdem ich meine Produktivität in <a href="http://www.vim.org">vim </a>schon dadurch gesteigert hatte, daß ich <a href="http://blog.eriq.de/2010/10/i-just-tripled-my-productivity/">die Escape-Taste auf Caps-Lock umgelegt hatte</a>, ist mir heute aufgefallen, was meine Arbeit noch verlangsamt: Um Kommandos in vim einzugeben, muß man immer einen Doppelpunkt voranstellen, so zum Speichern beispielsweise <strong>:w</strong>. Da der Doppelpunkt aber in der deutschen Tastaturbelegung nicht auf der Hauptreihe ist, verhakelt man sich gerne, da man vor allem noch die Umschalttaste braucht.</p>
<p>Da der Doppelpunkt auf der amerikanischen Tastatur dort ist, wo sich auf der deutschen das Ö befindet, reicht eine Zeile in der .vimrc, um den Mißstand zu beheben; außerdem kann man die ebenfalls oft benötigten Gänsefüßchen gleich auf das Ä legen:</p>
<pre>nmap ö :
nmap ä "</pre>
<p>Und schon tippt es sich in vim noch schneller. <img src='http://blog.eriq.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>I just tripled my productivity</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 17:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Burger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Nerd stuff]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[vim]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nachdem ich schon über das Firefox-Plugin vimperator geschrieben habe, will ich hier auch mal über den Editor vim schreiben. Seit ich 2006 meine Studienarbeit geschrieben habe, benutze ich vim zusammen mit LaTeX. Was mir an vim am besten gefällt, ist die Bedienphilosophie, bei der die Hände eigentlich immer auf der Grundreihe (mittlere Reihe) der Tastatur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/10/anykey.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1890" title="anykey" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/10/anykey.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p>Nachdem ich schon über das Firefox-Plugin <a href="http://vimperator.org/" target="_blank">vimperator</a> geschrieben habe, will ich hier auch mal über den Editor <a href="http://www.vim.org" target="_blank">vim</a> schreiben. Seit ich 2006 meine <a href="http://sdq.ipd.kit.edu/people/erik_burger/publications/" target="_blank">Studienarbeit</a> geschrieben habe, benutze ich vim zusammen mit <span class="latex">L<sup>a</sup>T<sub>e</sub>X</span>. Was mir an vim am besten gefällt, ist die Bedienphilosophie, bei der die Hände eigentlich immer auf der Grundreihe (mittlere Reihe) der Tastatur liegen können. Eine Maus braucht man sowieso nicht, und selbst der Griff zu den Pfeiltasten ist nicht nötig.</p>
<p>Das einzige, was einen mit der Zeit stört, ist der häufige Gebrauch der Escape-Taste. Da die Escape-Taste auf heutigen Tastaturen ziemlich weit oben links und somit außerhalb des Hauptfelds der Tastatur liegt, wird die Bedienphilosophie dadurch ein Stück weit zunichte gemacht. Doch die Autoren von vim und seines Vorgängers vi hatten sich dabei ursprünglich etwas gedacht, denn früher lag die Escape-Taste nicht dort, wo sie heute liegt, sondern im Hauptfeld, wie z.B. bei der Tastatur des VT100-Terminals:</p>
<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/10/vt100-keyb.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1892" title="vt100-keyb" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/10/vt100-keyb-300x92.png" alt="" width="300" height="92" /></a></p>
<p>Doch zum Glück gibt es dafür Abhilfe. Denn es gibt auf den heutigen Tastaturen eine Taste, die kaum jemand benutzt und die sogar stört, weil man sie gelegentlich unabsichtlich bedient: Die Caps-Lock-Taste. Es gibt sogar schon eine <a href="http://capsoff.org/">Initiative</a>, die sich um die Abschaffung dieser Taste bemüht. Als vim-Benutzer kann man ihr allerdings noch eine sinnvolle Aufgabe geben, indem man sie einfach mit der Funktion der Escape-Taste belegt. Es gibt Anleitungen, wie man das für <a href="http://vim.wikia.com/wiki/Map_caps_lock_to_escape_in_Windows" target="_blank">Windows </a>und <a href="http://vim.wikia.com/wiki/VimTip166" target="_blank">Linux</a> macht.</p>
<p>Ich habe durch diese Umbelegung, um mit <a href="http://www.snpp.com/episodes/3F05.html" target="_blank">Homer Simpson</a> zu sprechen, meine Produktivität gefühltermaßen verdreifacht, jedenfalls in vim. Da man die Escape-Taste auch in anderen Anwendungen benötigt, habe ich mich mittlerweile schon so sehr daran gewöhnt, daß ich an fremden Computern oft aus Versehen Caps-Lock einschalte.</p>
<p>Einer der wenigen Nachteile von vim ist allerdings, daß man ihn nur mit der Standard-QWERTZ/Y-Tastaturbelegung sinnvoll benutzen kann. Ich hatte vor einigen Jahren, angeregt durch ein Proseminar an der Uni, die deutsche <a href="http://simon.spruenker.de/dvorak/" target="_blank">Dvorak-Type-II-Tastaturbelegung</a> gelernt. Obwohl man damit wesentlich besser längere Texte schreiben kann, bekommt man leider Probleme mit den vielen Programmen, die auf die Standardbelegung optimiert sind, wie z.B. Eclipse oder auch vim. Und da man als Informatiker häufiger diese Programme verwendet, als daß man lange Texte am Stück schreibt, bin ich dann wieder zurück zur Normalbelegung gewechselt. Außerdem war es immer etwas nervig, falls mal jemand an meinem Rechner kurz etwas tippen wollte, da ich immer erst die Tastaturbelegung umschalten mußte.</p>
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		<title>Kindheitsrätsel gelöst</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 21:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Burger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich las ich in den Nachrichten, daß der russische Zahlensender UVB-76 plötzlich sein Programm geändert hätte. Da ich vorher noch nie etwas über Zahlensender gehört hatte – außer vielleicht in der ersten Staffel von „Lost“ – informierte ich mich ein wenig und fand dieses interessante Hörspiel des Deutschlandfunks.
Plötzlich fiel mir ein, daß ich als Kind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich las ich in den Nachrichten, daß der russische Zahlensender <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UVB-76">UVB-76</a> plötzlich sein Programm geändert hätte. Da ich vorher noch nie etwas über Zahlensender gehört hatte – außer vielleicht in der ersten Staffel von „Lost“ – informierte ich mich ein wenig und fand dieses interessante<a href="http://www.simonmason.karoo.net/page468.htm"> Hörspiel des Deutschlandfunks</a>.</p>
<p>Plötzlich fiel mir ein, daß ich als Kind beim Spielen mit dem Radiorekorder auch immer so ein komisches Funksignal gehört hatte, wenn ich den Regler ganz am unteren Ende des UKW-Frequenzbands eingestellt hatte. Allerdings stellte sich nach kurzer Recherche heraus, daß es das wenig geheimnisvolle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Funkrufnetz#Eurosignal">Eurosignal </a>war, und ein Kindheitsrätsel war somit gelöst.</p>
<p>Von meiner eigenen „Radiosendung“, die ich im Alter von sieben Jahren auf Kassette aufgenommen habe, gibt es auch noch Überbleibsel, von denen ich Euch die Passage, in der das Eurosignal vorkommt, natürlich nicht vorenthalten will. Viel Spaß beim Anhören. <img src='http://blog.eriq.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><audio src="/wp-content/uploads/2010/10/eurosignal.ogg" controls="controls"> <a href="/wp-content/uploads/2010/10/eurosignal.ogg">Eurosignal.ogg herunterladen</a> </audio> </p>
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		<title>Mozilla Firefox anpassen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 19:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Burger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Nerd stuff]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich das Internet benutze, verwende ich Mozilla Firefox oder seine Vorgänger. Vom Netscape Navigator 3 (Gold) über den Communicator, Netscape 6 und jetzt Firefox habe ich eigentlich immer einen Mozilla-Browser benutzt. Beim Installieren der neusten Beta von Firefox 4 habe ich jetzt gemerkt, daß ich mittlerweile sehr viele Plug-Ins benutze, ohne die Browsen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich das Internet benutze, verwende ich Mozilla Firefox oder seine Vorgänger. Vom Netscape Navigator 3 (Gold) über den Communicator, Netscape 6 und jetzt Firefox habe ich eigentlich immer einen Mozilla-Browser benutzt. Beim Installieren der neusten Beta von <a href="http://www.mozilla.com/de/firefox/beta/">Firefox 4</a> habe ich jetzt gemerkt, daß ich mittlerweile sehr viele Plug-Ins benutze, ohne die Browsen nur halb so viel Spaß macht. Hier eine kurze Vorstellung.</p>
<h3>Mausgesten</h3>
<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/gesture.png"><img class="alignright size-full wp-image-1785" style="margin-left: 20px;" title="Mausgeste" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/gesture.png" alt="" width="145" height="125" /></a>Ein generelles Problem bei der Bedienung eines PCs ist ja der ständige Wechsel zwischen Maus und Tastatur. Natürlich erreicht man viele Dinge leicht durch eine Tastenkombination auf der Tastatur, aber beim Browsen hat man doch meistens die Maus in der Hand. Wenn also schon Mausschubsen, dann richtig! Deswegen sind Mausgesten für mich mittlerweile unverzichtbar geworden: Denn wer will schon immer auf die kleine &#0187;Zurück&#0171;-Schaltfläche zielen, nur um eine Seite zurück zu gehen? Oder das kleine &#0187;+&#0171; treffen, um einen neuen Tab zu öffnen? Mit den Mausgesten hält man kurz die rechte Maustaste, malt mit einer Geste nach links oder nach oben, das war&#8217;s. Auch sehr praktisch: mit rechter Maustaste+Mausrad die Tabs wechseln. Ich bin immer ganz verwirrt, wenn ich an einem fremden Rechner sitze und versuche, mit Mausgesten zu navigieren, und es passiert nichts.</p>
<p>Download: <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/39/">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/39/</a></p>
<h3>Adblock Plus</h3>
<p>A propos fremde Rechner: <a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/adblock.png"><img class="alignright size-full wp-image-1798" style="margin-left: 20px;" title="adblock" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/adblock.png" alt="" width="32" height="32" /></a>Ich vergesse immer wieder, wie die meisten Seiten <em>eigentlich</em> aussehen, also mit blinkendem Flash-Werbungs-Gedöns außenrum – dank Adblocker bleibe ich an meinem Rechner davor verschont. Natürlich ist es ein Stück weit moralisch verwerflich, kostenlose Webangebote zu nutzen, ohne die dazugehörige Werbung anzeigen zu lassen. Aber animierte Werbung nervt einfach, und außerdem verbraucht Flash auch ordentlich Speicher und Rechenleistung. Deshalb habe ich Adblock Plus installiert.</p>
<p>Download: <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865/">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865/</a></p>
<h3>Compact Menu / Tree Style Tab</h3>
<p>Das Problem: Die meisten Bildschirme heute sind sehr viel breiter als hoch, die meisten Webseiten sind jedoch eher hochkant ausgerichtet. Bei einem Bildschirm mit Seitenverhältnis 5:4, also die klassischen 17&#8243;/19&#8243;-LCDs, geht es gerade noch. Wenn man jedoch heute ein Notebook kauft, ist man quasi dazu gezwungen, einen 16:10- oder sogar 16:9-Bildschirm zu benutzen.</p>
<p>Wenn man dann noch die Windows-Taskleiste permanent eingeblendet hat, im Firefox die großen Symbole eingestellt hat, noch zusätzliche Symbolleisten wie die unsäglichen Toolbars von Yahoo und Google installiert und noch mehrere Tabs offen hat, sieht man seine Webseiten wie durch einen Briefkastenschlitz (Symbolbild):</p>
<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/briefkasten.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1810" title="Briefkastenschlitz" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/briefkasten-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Zum Glück gibt es mehrere Erweiterungen, die einem etwas mehr vertikalen Platz verschaffen. Zuerst wäre da <em>Compact Menu 2</em>, das die Menüleiste von Firefox (Datei, Bearbeiten usw.) ausblendet – so, wie es im <a href="http://www.mozilla.com/de/firefox/beta/">Firefox 4</a> irgendwann einmal Standard sein wird und bei <a href="http://chrome.google.de">Chrome</a> heute schon ist. Und ganz ehrlich, wie oft braucht man die schon? Für diese seltenen Fälle erreicht man sie dann durch einen Knopf in der Menüzeile. Die Erweiterung gibt es übrigens auch für Thunderbird.</p>
<p>Dann sollte man noch die Menüleiste von Firefox auf &#0187;kleine Symbole&#0171; umstellen.</p>
<p>Als nächstes sind die Tabs dran: Bei einem Breitbildschirm wäre es viel praktischer, sie an der Seite zu haben, und genau das tut die Erweiterung <em>Tree Style Tabs</em>, die außerdem noch nette Funktionen mitbringt, wie zum Beispiel hierarchische Tabs, eine Automatik, die entscheidet, welche URLs im gleichen oder einem neuen Tab geöffnet werden, Pop-Ups in Tabs Öffnen und so weiter.</p>
<p>Um noch die letzten Pixel an Platz rauszuholen, sollte man die Windows-Taskleiste noch so einstellen, daß sie automatisch versteckt wird. Wer das nicht mag, kann wenigstens (in Windows 7) kleine Symbole einstellen.</p>
<p>Und schon haben wir über 100 Pixel Platz mehr in der Vertikalen. Der fehlende Platz in der Horizontalen, ist, wie man auf der folgenden Screenshot sieht, wirklich unerheblich, da die meisten Seiten (genau wie dieses Blog) eher hochkant orientiert sind. Dies ist auch logisch, da das Auge bei Zeilensprüngen über 1000 Pixel auf normalen Monitoren gut 30cm zurücklegen müßte, und man so seine Zeile nicht mehr finden würde.</p>
<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/compact.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1811" title="Kompakte Ansicht" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/compact-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Compact Menu: <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4550/">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4550/<br />
</a>Tree Style Tab: <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/5890/">https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/5890/</a></p>
<h3>GreaseMonkey</h3>
<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/grm.png"><img class="alignright size-full wp-image-1800" style="margin-left: 20px;" title="grm" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/grm.png" alt="" width="172" height="129" /></a>Viele Webseiten, die ich gerne lese, benutzen leider kein besonders gutes Layout, und die Schriftarten &#0187;Arial&#0171; und &#0187;Verdana&#0171; kann ich mittlerweile auch nicht mehr sehen. Die Lösung: Mit GreaseMonkey heruntergeladene oder selbst geschriebene Skripte einbinden, die Schrifarten ersetzen oder auch bei Nachrichtenseiten die Texte in voller Bildschirmbreite anzeigen, ohne den ganzen Kram drumherum.</p>
<p>Download: <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/748/">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/748/</a></p>
<h3>Firebug</h3>
<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/firebug.png"><img class="alignright size-full wp-image-1804" style="margin-left: 20px;" title="firebug" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/firebug.png" alt="" width="225" height="142" /></a>Wenn man einige Webseiten zu betreuen hat, ist Firebug unerläßlich, um mal kurz ein paar CSS-Eigenschaften zu ändern oder den Quelltext eines Elements herauszufinden. Sehr praktisch ist auch das Google-Tool <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/index.html">Page Speed</a>, das als Plug-In zu Firebug funktioniert. Mit Page Speed kann man die Ladegeschwindigkeit seiner Seiten durchmessen und optimieren.</p>
<p>Download: <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843/">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843/</a></p>
<h3>Vimperator (Achtung: Nerd-Alarm!)</h3>
<p>Wer täglich <a href="http://www.vim.org">vim</a> als Editor benutzt, wünscht sich irgendwann auch in anderen Anwendungen die nützlichen Tastenkombinationen und die Navigation mit der Tastatur. Ich weiß nicht, wie oft ich mich schon dabei ertappt habe, z.B. in Word mit ESC-:-wq das Fenster schließen zu wollen, was dummerweise nicht funktioniert. Natürlich verursacht das Lernen der Kombinationen einigen Aufwand, den man aber durch die erhöhte Produktivität schnell wieder wettgemacht hat. (Dazu vielleicht später einen eigenen Post).</p>
<p>Und was hat dies alles mit Firefox zu tun? Nun, während Mausgesten das Problem des ständigen Wechselns von Tastatur und Maus sozusagen von Seite der Maus aus lösen, gibt einem das Plug-In <a href="http://vimperator.org/">vimperator</a> die Möglichkeit, Firefox weitgehend mit der Tastatur zu bedienen. Und nicht nur das: vim-typisch bleiben die Finger dabei sogar größtenteils im Hauptfeld der Tastatur. Man kann also mit <strong>h</strong>,<strong>j</strong>,<strong>k</strong> und <strong>l</strong> scrollen, URLs mit <strong>o</strong> öffnen und mit <strong>t</strong> einen neuen Tab erzeugen, Fenster mit <strong>d</strong> schließen, die momentane URL mit <strong>y</strong> kopieren, mit <strong>gt</strong> und <strong>gT</strong> zwischen Tabs wechseln, die letzte Aktion mit <strong>.</strong> wiederholen usw. usw.</p>
<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/vimperator.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1825" style="margin-left: 20px;" title="vimperator" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/vimperator-300x239.png" alt="" width="300" height="239" /></a>Natürlich fragt man sich jetzt, wie man denn Links mit der Tastatur anwählen soll. Statt wie beim herkömmlichen Firefox durch 40faches Drücken von Tab die Links anzuspringen, besitzt vimperator ein praktisches <em>Hint</em>-System (siehe Bild). Mit <strong>f 11</strong> würde man den Link auf die Kategorie &#0187;Allgemeines&#0171; öffnen, <strong>F 11</strong> tut dasselbe in einem neuen Tab. Eine Suchanfrage an Google, z.B. nach mir,  stellt man mit <strong>: o Eriks Fotoblog</strong>, an Wikipedia mit <strong>: o wikipedia Eriks Fotoblog</strong>. Bei URLs hat man auch Autocompletion, wenn man die Tabulator-Taste drückt. Und das Problem mit dem vertikalen Platz löst vimperator sogar noch radikaler als die oben beschriebene Methode, indem es nämlich alle Leisten ausblendet.</p>
<p>Dieses Plug-In ist sicher nur für Extrem-Nerds interessant, die mit den vim-Kommandos auf Du und Du sind. Für alle die, denen Mausschubsen zu blöd ist, die aber trotzdem nicht gleich einen Text-Only-Browser verwenden wollen, ist vimperator jedoch eine praktisch Erweiterung.</p>
<p>Download: <a href="http://vimperator.org/">http://vimperator.org/</a></p>
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		<title>Urlaub in der Provence</title>
		<link>http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Burger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein paar Bilder von meinem Urlaub mit Feli in Südfrankreich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein paar Bilder von meinem Urlaub mit Feli in Südfrankreich.</p>

<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7134/' title='Hafen Marseille'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7134-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hafen Marseille" title="Hafen Marseille" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7138/' title='Eckhaus in Marseille'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7138-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eckhaus in Marseille" title="Eckhaus in Marseille" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7144/' title='Notre-Dame-De-La-Garde'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7144-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Notre-Dame-De-La-Garde" title="Notre-Dame-De-La-Garde" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7145/' title='Dieses Züglein schafft tatsächlich die Steigung zu Notre Dame'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7145-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dieses Züglein schafft tatsächlich die Steigung zu Notre Dame" title="Dieses Züglein schafft tatsächlich die Steigung zu Notre Dame" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7153/' title='Blick auf Marseille'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7153-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick auf Marseille" title="Blick auf Marseille" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7163/' title='Unser Stadtmobil-Auto'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7163-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Unser Stadtmobil-Auto" title="Unser Stadtmobil-Auto" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7167/' title='Blick von der Corniche des Crêtes'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7167-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick von der Corniche des Crêtes" title="Blick von der Corniche des Crêtes" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7169/' title='Bucht östlich von Marseille'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7169-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bucht östlich von Marseille" title="Bucht östlich von Marseille" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7175/' title='Fähre zu den Îles d&#039;Or'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7175-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fähre zu den Îles d&#039;Or" title="Fähre zu den Îles d&#039;Or" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7178/' title='Möve + Kanone'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7178-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Möve + Kanone" title="Möve + Kanone" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7197/' title='Küste von Port-Cros'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7197-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Küste von Port-Cros" title="Küste von Port-Cros" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7207/' title='Spinne'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7207-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Spinne" title="Spinne" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7213/' title='Bormes-les-Mimosas'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7213-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bormes-les-Mimosas" title="Bormes-les-Mimosas" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7215/' title='Markt'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7215-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Markt" title="Markt" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7216/' title='Hier haben wir es durchgeschafft, ohne einen Außenspiegel zu verlieren'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7216-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hier haben wir es durchgeschafft, ohne einen Außenspiegel zu verlieren" title="Hier haben wir es durchgeschafft, ohne einen Außenspiegel zu verlieren" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7221/' title='In Bormes'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7221-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="In Bormes" title="In Bormes" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7223/' title='Zypressen'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7223-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zypressen" title="Zypressen" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7232/' title='Die Chartreuse de la Verne'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7232-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Chartreuse de la Verne" title="Die Chartreuse de la Verne" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7235/' title='Straßenpfosten'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7235-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Straßenpfosten" title="Straßenpfosten" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7236/' title='Der Eingang'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7236-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Eingang" title="Der Eingang" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7240/' title='Kreuzgang'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7240-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kreuzgang" title="Kreuzgang" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7246/' title='Zurück auf dem Zeltplatz'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7246-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zurück auf dem Zeltplatz" title="Zurück auf dem Zeltplatz" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/09/urlaub-in-der-provence/img_7248/' title='Der Hafen von La Favière'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_7248-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Hafen von La Favière" title="Der Hafen von La Favière" /></a>

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		<title>Ein Wochenende in Paris</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 21:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Burger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[bahn.bonus]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[TGV]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie löst man am besten 3.000 bahn.bonus-Punkte ein? Richtig: man fährt für ein Wochenende mit dem TGV nach Paris.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie löst man am besten 3.000 bahn.bonus-Punkte ein? Richtig: man fährt für ein Wochenende mit dem TGV nach Paris.</p>

<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6515/' title='Centre Pompidou'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6515-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Centre Pompidou" title="Centre Pompidou" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6517/' title='Centre Pompidou'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6517-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Centre Pompidou" title="Centre Pompidou" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6520/' title='Centre Pompidou'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6520-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Centre Pompidou" title="Centre Pompidou" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6528/' title='Strawinski-Brunnen'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6528-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Strawinski-Brunnen" title="Strawinski-Brunnen" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6550/' title='Notre-Dame'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6550-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Notre-Dame" title="Notre-Dame" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6555/' title='Notre-Dame'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6555-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Notre-Dame" title="Notre-Dame" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6556/' title='Fenster in Notre-Dame'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6556-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fenster in Notre-Dame" title="Fenster in Notre-Dame" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6564/' title='Louvre'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6564-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Louvre" title="Louvre" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6594/' title='In der Schlange unter dem Eiffelturm'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6594-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="In der Schlange unter dem Eiffelturm" title="In der Schlange unter dem Eiffelturm" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6596/' title='Von der mittleren Plattform'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6596-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Von der mittleren Plattform" title="Von der mittleren Plattform" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6597/' title='Nochmal Eiffelturm'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6597-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nochmal Eiffelturm" title="Nochmal Eiffelturm" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6606/' title='Trocadéro'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6606-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Trocadéro" title="Trocadéro" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6617/' title='Ganz oben'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6617-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ganz oben" title="Ganz oben" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6626/' title='Ganz unten'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6626-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ganz unten" title="Ganz unten" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6632/' title='Sacré-Cœur'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6632-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sacré-Cœur" title="Sacré-Cœur" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6636/' title='Fußballartist auf dem Montmartre'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6636-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fußballartist auf dem Montmartre" title="Fußballartist auf dem Montmartre" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6638/' title='Akrobatik'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6638-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Akrobatik" title="Akrobatik" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6639/' title='Staunen im Publikum'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6639-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Staunen im Publikum" title="Staunen im Publikum" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6647/' title='Finale'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6647-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Finale" title="Finale" /></a>
<a href='http://blog.eriq.de/2010/07/ein-wochenende-in-paris/img_6656/' title='Sacré-Cœur von der Rückseite'><img width="150" height="150" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6656-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sacré-Cœur von der Rückseite" title="Sacré-Cœur von der Rückseite" /></a>

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		<title>E-Mail an Adressen aus Tabellen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Burger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute hatte ich mal wieder den Fall, daß ich eine E-Mail an eine große Anzahl von Empfängern schicken mußte. Die Adressen waren allerdings nur auf einer Homepage in Form einer Tabelle abgelegt. Normalerweise hat man dann ein paar Minuten mit Kopieren und Einfügen der einzelnen Adressen zu tun; bei über 200 Adressen geht das schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/firefox_tabelle.png"><img class="size-full wp-image-1473  aligncenter" title="firefox_tabelle" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/firefox_tabelle.png" alt="" width="415" height="211" /></a></p>
<p>Heute hatte ich mal wieder den Fall, daß ich eine E-Mail an eine große Anzahl von Empfängern schicken mußte. Die Adressen waren allerdings nur auf einer Homepage in Form einer Tabelle abgelegt. Normalerweise hat man dann ein paar Minuten mit Kopieren und Einfügen der einzelnen Adressen zu tun; bei über 200 Adressen geht das schnell auf die Nerven.</p>
<p>Ich habe entdeckt, wie es schneller geht: Im Firefox kann man einzelne Zellen aus Tabellen markieren, indem man die Strg-Taste gedrückt hält. Dies funktioniert mit Strg-Umschalt auch gut für Bereiche wie Zeilen und Spalten. <span style="text-decoration: line-through;">Wenn man diese Markierung dann mit Strg-C kopiert, kann man den Inhalt als Liste in einen Text-Editor einfügen. Dann muß man die Adressen so bearbeiten, daß sie durch Kommata getrennt sind – mit z.B. <a href="http://www.vim.org">vim</a> eine Sache von Sekunden.</span> [Update:] Die Zellen kann man dann mit Strg-C kopieren und bei Thunderbird in das &#0187;To:&#0171; (oder &#0187;BCC:&#0171;)-Feld einfügen, wo sie mit Kommata getrennt erscheinen:</p>
<p><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/tbird1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1484" title="tbird1" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/tbird1.png" alt="" width="510" height="143" /></a>Thunderbird erkennt diese Liste von Adressen. Wenn man die Mail als Entwurf speichert und nochmals öffnet, sind die Adressen auf die einzelnen Felder verteilt.<a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/tbird2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1485" title="tbird2" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/07/tbird2.png" alt="" width="510" height="180" /></a>Danke an Daniel Minder für den Hinweis, daß es auch ohne den Umweg über einen Texteditor geht!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum web.de?</title>
		<link>http://blog.eriq.de/2010/06/warum-web-de/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Burger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es mag ja sein, das ich hier des öfteren Artikel über Dinge schreibe, die mich aufregen. Aber das muß ich einfach mal loswerden: Warum gibt es eigentlich immer noch Leute, die über eine Freemail-Adresse bei web.de kommunizieren? Bei web.de bekommt man Leistungen, die aus den 90ern zu stammen scheinen: 12MB(!) Speicherplatz und maximal 500 Nachrichten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/06/webde.png"><img class="size-full wp-image-1395  aligncenter" title="webde" src="http://blog.eriq.de/wp-content/uploads/2010/06/webde.png" alt="" width="484" height="146" /></a></p>
<p>Es mag ja sein, das ich hier des öfteren Artikel über Dinge schreibe, die mich aufregen. Aber das muß ich einfach mal loswerden: Warum gibt es eigentlich immer noch Leute, die über eine Freemail-Adresse bei web.de kommunizieren? Bei web.de bekommt man Leistungen, die aus den 90ern zu stammen scheinen: 12MB(!) Speicherplatz und maximal 500 Nachrichten. Was will man damit anfangen? Zum Vergleich: Mein Postfach hat ca. 4000 Nachrichten in der Inbox und ca. 700MB Größe. Und das sind nur die Mails seit 2008, den Rest habe ich lokal. Und es ist ja nicht so, daß man dafür Geld bezahlen müßte. Bei GoogleMail, um nur mal ein Beispiel zu nennen, bekommt man 7,5GB Speicher (also 600mal so viel) ebenso kostenlos wie bei web.de. Und wer etwas dagegen hat, daß Google seine privaten Nachrichten mitliest, sollte bei United Internet auch nicht unbedingt damit einverstanden sein.</p>
<p>Von den Nachrichten, die bei mir als unzustellbar zurückkommen, ist der Grund bei gefühlten 99% jedenfalls ein überfülltes web.de-Postfach. &#0187;Jaa, ich weiß, dann lösche ich eben mal ein paar Mails&#0171; höre ich schon die Leute sagen. Meine Antwort: Mails Löschen war vielleicht in den 90ern nötig. Man muß ja nicht jede 20MB-Mail für alle Ewigkeiten auf seinem Mail-Account rumliegen haben, aber es ist schon ganz nett, von überall Zugriff auf die Mail-Korrespondenz der letzten Jahre zu haben. Also, Leute, wechselt zu einem anderen Anbieter und setzt für die web.de-Adresse eine Weiterleitung. Und tretet bloß nicht in den kostenpflichtigen &#0187;web.de Club&#0171; ein.</p>
<p>Privat habe ich übrigens noch die erste Mail, die ich 1997 empfangen habe. Es war zwar nicht so einfach, die Mailbox von Netscape Navigator 3 bis zum aktuellen Thunderbird herüberzuretten, aber im Prinzip ist es immer noch dasselbe Nutzerprofil, das man wahrscheinlich auch mal entrümpeln könnte. Dort gibt es auch noch ein web.de-Konto, das ich aber nur aus historischen Gründen besitze und höchstens dann verwende, wenn Seiten unbedingt eine E-Mail-Adresse verlangen.</p>
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